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Dienstag, 2. September 2014

Just after rain

Wir hatten nun doch wettertechnisch ein paar nicht ganz so schöne Tage. Wir verbrachten sie mit Lesen, was auch ganz toll war. Als der Regen dann aufhörte und die Sonne hervor kam, musste ich unbedingt raus, um diesen Zauber fest zu halten. Regentropfen auf Pflanzen und Sonnenstrahlen, die sich darin fangen... Wunderschön und magisch...




Charlene

Freitag, 29. August 2014

Seilpark Baschweri

Nun sind die zwei Wochen auf der Bettmeralp schon wieder vorbei und morgen geht es zurück nach Hause. In der zweiten Woche war das Wetter oft nicht so toll, weshalb wir nichts unternehmen konnten und deshalb die Zeit mit Lesen und UNO-Spielen verbrachten. :) 
Gestern war es aber so richtig herrlich, weshalb ich unbedingt den grossen Seilpark in der Baschweri ausprobieren wollte. 

Ich war übrigens noch NIE in einem Seilpark und ich wusste nicht so genau, was mich erwartete. Ich hatte die wackeligen Holzbrücken und Seilrutschen zwar schon mal von unten bestaunt, aber wie sich das anfühlte..? Böh… 

Für CHF 24.- kriegte ich dann einen Helm, eine Sicherungsgurt mit Karabinern und Handschuhe und durfte mich 3 Stunden auf den insgesamt 6 Parcours austoben. Zuerst erklärte mir ein Instructor auf dem Übungsparcours aber, wie ich mich zu sichern hatte und am besten und sichersten über die verschiedenen Strecken bewegte.




Aufgrund der guten Einführung fühlte ich mich schnell bereit, den ersten Parcours zu erobern. Niemand hatte mich jedoch darauf vorbereitet, wie anstrengend dies ist! Bereits auf der 1. Strecke holte ich mich verkrampfte Oberschenkel, fette blaue Flecken an den Oberarm-Innenseiten und meine Beine zitterten furchtbar, da es echt nicht ohne ist, in den Wipfeln von Nadelbäumen an einem steilen Abhang rumzuturnen. Sicherung hin oder her, das ist psychisch ziemlich heftig.












Als ich meinen 1. Parcours hinter mir hatte, wollte ich mich einfach nur noch hinsetzen und meine Wunden lecken. Mag sein, dass ich eine Pussi bin, aber ich fühlte mich echt nicht fähig die anderen Parcours in Angriff zu nehmen, zumal die noch länger waren und ich nicht extrem erpicht darauf, mitten auf der Strecke heulend zusammen zu brechen und mich von einem Instructor retten lassen zu müssen. ^^ Lediglich der 6. Parcours spukte mir im Kopf rum, der unter anderem aus einer 200 m langen Tyrolienne bestand. 200 m durch die Luft sausen? Das reizte mich doch ein wenig.
Und dann war da plötzlich ein junges Geschwisterpaar, welches schon ziemlich geübt war, da es in seiner Freizeit Leistungsklettern betrieb und sich auch in Seilparks schon öfters ausgetobt hatte. Sie nahmen mich unter ihre Fittiche und zusammen kletterten wir zum Ausgangspunkt von Parcours 6, balancierten über ein Drahtseil und gelangten per Seilrutsche zu einer Plattform, von welcher aus man über eine Röhre zum Ausgangspunkt der 200 m- Seilrutsche gelangte.

Mamma mia! Da sass ich nun also oben auf diesen Metallringen, vor mir nur Baumwipfel und eine atemberaubende Aussicht auf die Bettmeralp. Den Zielpunkt dieser Fahrt konnte ich von hier aus nicht einmal ausmachen… Zurück konnte ich aber auch nicht, deshalb durfte ich nicht weiter überlegen und stürzte mich ins Nichts. Wow, was für ein Gefühl von Freiheit! :D Für Angst war kein Platz… Diese Fahrt durfte man einfach nur geniessen…

Als ich jedoch bemerkte, dass ich zu wenig Schwung hatte und bis zur Mitte des Seils zurück fuhr, wurde es mir doch etwas mulmig… Da hing ich nun, sicher 100 Meter über dem Abhang und musste mich mit eigener Kraft 100 m zur Zielplattform ziehen. Ich dachte wirklich, sterben zu müssen. Ich hatte einfach keine Kraft mehr in den Armen. Aber es gab einfach keine andere Möglichkeit… Ich mobilisierte die letzten Kraftreserven und rettete mich auf die letzte Plattform, um mich mit zitternden Armen und Beinen abzuseilen.





Für jemanden wie mich, der nicht unbedingt zu den grössten Sportskanonen und Adrenalinjunkies zählt, war dies ein enormes Abenteuer und ich unglaublich stolz auf mich selbst. Ich kann wirklich jedem, der nicht unter Höhenangst leidet raten, dies einmal auszuprobieren. Der Ganzkörper-Muskelkater am nächsten Tag macht deutlich, was für ein tolles Training dies ist. Nächstes Jahr werde ich es bestimmt wieder versuchen.

Charlene

Montag, 25. August 2014

Sometimes we need to sit in the grass

Hier ein paar Fotos, die Désirée von mir geschossen hat. Ich mag die Lichtverhältnisse und die etwas düstere, aber sehr ruhige Stimmung. Wunderbar dazu passt der Songtext von: Ice Dragon "Man Sitting In A Field Of Green Grass"
Sometimes we need to sit in the grass  - Relax our minds and let the time pass

Each blade has thoughts it could tell us - But sometimes they won't because they're jealous

Let our minds separate from our flesh - We don't need them anyway

Relax a little and just take a rest - We have nothing to do today

Roots sprout from our thighs - Sitting Indian style

We've been here oh so long - We've been here quite a while
Shake the seeds out of our hair - Where they land little we's grow everywhere



Charlene

Freitag, 22. August 2014

Flora und Fauna auf der Belalp

Auf der Belalp, welche sich im Aletschgebiet befindet, findet man eine herrliche Vielzahl an hochalpinen Pfanzen und Insekten, welche wir mit unserer Canon EOS 500D festgehalten haben:
Wohl eines der zauberhaftesten Fotos des Tages... Seht nur die fetten Pollen-Klumpen an ihren Beinchen... <3





Noch eins meiner Lieblingsbilder dieses Tages... <3












Charlene
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